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Konzeption in Kurzfassung
Ziele: Neben den im Aufnahmeheft genannten
Zielen ist es uns wichtig zu den Kindern eine vertrauensvolle Beziehung
aufzubauen, ihnen bei Problemen zu helfen und ihnen Möglichkeiten zur
Auseinandersetzung mit sich selbst und der Umwelt anzubieten. Um diese Ziele zu
erreichen und das Kind in seiner Entwicklung unterstützen zu können, ist eine
gute Zusammenarbeit mit den Eltern Voraussetzung.
Konzeption: Für die Einrichtung wurde eine Konzeption erarbeitet, die an
zwei Konzeptionstagen im Jahr überarbeitet wird und für die Eltern einsehbar
ist.
Planung: Unsere Arbeit richten wir nach Schwerpunktthemen aus (z.B.
Herbst, Sommer ect.) Die Beschäftigungsangebote wählen wir themenspezifisch
aus. Daneben ist es uns wichtig, spontane Ideen der Kinder aufzugreifen.
Durch einen Aushang an der Gruppenpinnwand werden die Eltern über die Themen
informiert.
Informationen: Regelmäßig werden die Eltern durch Elternbriefe,
Einladungen und Aushänge an der Pinnwand oder der Eingangstür über Aktuelles
informiert.
Eingewöhnung: Aller Anfang ist schwer, für Eltern und Kinder. In kleinen
Schritten (kurze Verweildauer in den Gruppen), wollen wir Ihrem Kind und Ihnen
die Möglichkeit geben, sich in unserer Einrichtung wohl zu fühlen.
Besuch: Bevor Ihr Kind regelmäßig in den Kindergarten kommt, kann es
nach Absprache mit uns einmal in der Woche einen Besuch im Kindergarten machen
Religiöse Erziehung: Unser Kindergarten ist eine evangelische
Einrichtung. Wir leisten im christlichen Sinn unseren pädagogischen und
diakonischen Breitag zur frühkindlichen Erziehung. Wir beten vor den Malzeiten.
Im freien oder vor geformten Gebet, das Lebenssituationen aufgreift, erfährt
das Kind auf andere Weise, dass
der Mensch nicht absolut auf sich gestellt ist. Es lernt das Gebet und das
Singen als Bekenntnis kennen, als Ausdruck von Freude, Dankbarkeit, Sorge und
Klage.
Musikalische Früherziehung: ist ein fester Bestandteil in unserer
Einrichtung. Sie wird von der Jugendmusikschule Frankfurt erteilt und findet
jeden Donnerstag statt.
Frühenglisch: Jeden Mittwoch kommt eine Englischlehrerin um den Kindern
in die Geheimnisse der englischen Sprache einzuführen.
Turnen: Jede Gruppe hat die Möglichkeit, einmal in der Woche in der
benachbarten Halle eine Turnstunde zu haben in der es um intensive
Bewegungserziehung geht.
Garten: Unser Garten wird reichlich genutzt. Wir gehen zu jeder
Jahreszeit und fast bei jedem Wetter raus.
Ausflüge: Mit allen Vorschulkindern machen wir im letzten
Kindergartenjahr verschiedene Exkursionen. (Flughafen, Reiterstaffel der
Polizei, Übernachtung in einem Freizeitheim, ect.) Die jüngeren Kinder machen
Ausflüge in die nähere Umgebung.
Vorschulgruppe: Wichtig für alle Kinder, die
das letzte Jahr im Kindergarten sind, ist die „Vorschule“ Sie findet an vier
Vormittagen in der Woche statt. Unser Ziel: Sie an Hand von geeigneten
Materialien und Aktivitäten (gemeinsame Ausflüge, Übernachtung in einer anderen
Stadt, Theater spielen, musizieren, Gottesdienste vorbereiten) schulfähig zu
machen. Ihre Arbeiten werden in einer gesonderten Mappe gesammelt.
Feste: Im Kindergarten gibt es verschiedenste Anlässe für kleine und
große Feste, die wir mit den Kindern oder der ganzen Familie feiern. Wir
bereiten sie gemeinsam mit Kindern und Eltern vor.
Gottesdienste: Mehrfach im Jahr gestalten wir mit den Kindern einen
Themenbezogenen Familiengottesdienst. Zu diesem sind Eltern, Geschwister,
Großeltern und Freunde eingeladen
Elternarbeit: Um unserer Aufgabe als familienergänzende Einrichtung
gerecht zu werde, ist uns eine intensive Elterarbeit wichtig. Dazu finden im
Kindergarten Elternabende, Bastelabende, Informationsabende statt. Beim ersten
Elternabend im neuen Kindergartenjahr wird der Kindergartenausschuss gewählt.
Er hat die Aufgabe, die Erziehungsarbeit zu unterstützen und Zusammenarbeit,
zwischen der Einrichtung, dem Elternhaus und dem Träger zu fördern. |